Geheimer Sparplan der Stadt Zürich: Zivilschützer müssen Rettungswagen fahren.

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Zürich (sat.): Ein internes Dokument gelang nun an die Öffentlichkeit. Es zeigt pikante Umstrukturierungen der Schutz und Rettungseinheit der Stadt Zürich.

Der Sparkurs der Stadt Zürich lässt erneut einige Mitarbeiter der Schutz und Rettung staunen. Es müssen 2.5 Millionen Franken gespart werden. Erreichen will dies die Stadt Zürich durch drastische Sparmassnahmen im Gesundheitswesen. Zukünftig wird der Zivilschutz des Kantons Zürich während den WKs (Wiederholungs-Kurse) die Rettungsdienste führen, um Realbedingungen zu erlernen. Der Pressesprecher Paulo Carabenesa bestätigte dies auf Anfrage „Wir haben mit dem Kanton Zürich einen tollen Partner gefunden. Mit den Betreuungsgruppen können wir die rund 160 Mitarbeiter entlassen und kosteneffizienter die rund 17 Vertragsgemeinden rund um die Uhr versorgen.“

Margrit Metzger die Leiterin der Zivilschutz Organisation in Opfikon ist empört „so was habe ich noch nie erlebt! Bis jetzt hat unsere Betreuungsgruppe die Senioren in den charmanten Orangen Fahrzeugen betreut, nun sollen diese einen Krankenwagen fahren und erste Hilfe Medizin anwenden?“

Paulo Carabenesa sieht darin kein Problem „Die Zivilschutzdienstleistenden sind alle gut ausgebildet und werden in einem Tageskurs in die wichtigsten menschlichen Eigenschaften eingeschult“

Das Projekt soll anfangs Februar 2020 starten. Das Dokument gibt jedoch noch ein weiterer Sparplan vor. Die Schifffahrt soll revolutioniert werden. Bereits jetzt wurden angeblich zwei Schiffe umgebaut, die rein mit Solaranlagen fahren sollten. Der Dampf, der die Schiffe entwickelte, um so die Passagiere zu täuschen, wurden von E-Zigaretten ähnlichen Verdampfern produziert.

Ein Skandal wittert indes die Limmattal-dampfschifffahrtsgesellschaftskapitänswitwe Petra Moser: „Die Passagiere wurden absichtlich getäuscht. Mein Mann würde pfeifen vor Wut!“ In wie vielen Schiffen aktuell Solaranlagen statt Dieselmotoren drin sind, weiss zurzeit niemand. Die Limmattal-dampfschifffahrtsgesellschaft erklärte uns „Ein Schritt in die richtige Richtung sei nie falsch“.

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