Sandra B.(27) ich bin nervlich am Ende!

Zürich(sat): Sandra B.(27) kann es kaum glauben. Seit rund 4 Jahren ist sie mit Patrick B.(32) verheiratet. Doch erst gestern am 30.10.2016 gegen 03:00 Uhr machte sie eine gruslige Entdeckung.

„Ich schlief gestern nachts um ca. 22:30 Uhr ein“. Schon den ganzen Tag fühlte sie sich komisch und hatte das Gefühl, dass sie irgendjemand verfolgen würde. „Ich zuckte schon den ganzen Tag zusammen“, sagte Sandra. „Plötzlich, es war so gegen halb drei Uhr in der Nacht, verstärkte sich das Gefühl“. Während unserem Interview mussten wir eine Pause machen, denn es überkam Sandra das ungute Gefühl. Sie zitterte, schloss die Augen und beruhigte sich wieder.

Unser Redakteur griff nach ihrer Hand und streichelte diese sanft. „Nun bin ich wieder bereit, Exgüsi“, sagte Sandra.

Sie erzählte uns, dass sie einige Minuten noch im Bett geblieben ist. Genau vor ca. einem halben Jahr hatte sie schon mal so ein schlechtes und ungutes Gefühl. sie beschloss also auf die Toilette zu gehen, um dort ein Glas Wasser zu trinken. Als sie von der Toilette zur Küche blickte, fand sie heraus, was das ungute Gefühl in Ihr auslöste. „Ich sah auf die Küchenuhr und mir wurde bewusst, dass es wieder so weit ist“. Sandra fing wieder an zu zittern, doch sie erzählte uns danach „Die Uhr, die Uhr bewegte sich von 02:59 wieder auf 02:00 Uhr! Verstehen sie? Was ist mit dieser Stunde passiert?“. Sandra glaubt von einem Dämon besessen zu sein der Ihr jedes halbe Jahr eine Stunde abzieht, um diesen im nächsten halben Jahr wieder hinzuzufügen.

„Ich bin nervlich am Ende!“, erzählte sie uns. „Der Dämon klaut mir die ganze Energie und die meines Mannes“. Obwohl sie nach diesem Vorfall wieder ins Bett ging und weinte, schlief Ihr Mann tief und fest und hatte am Morgen nicht einmal den Anstand zu fragen, was mit Sandra los ist, sondern fragte hämisch „Na? Ist die Zeit wieder umgestellt worden?“ – Sandra weiss, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und wird Ihr Mann noch vor dem nächsten Angriff des Zeitdämons verlassen, um nicht mehr seinen Spott aushalten zu müssen.