Vier Jahre später: Jungfräulichkeit wieder gefunden!

Zug(sat): „Mein erstes Mal?“, fragte Andrea Iten (22), „das war sehr kurz“ erwiderte sie uns auf die Frage, wie es denn gewesen sei.

Es gibt nichts Spannenderes, als das erste Mal Händchen halten, der erste Zungenkuss, das erste Mal Petting oder, das höchste der Gefühle, das erste Mal Geschlechtsverkehr zu haben. Der Mensch hat wie jedes andere Lebewesen auf dieser Erde, ein Ziel: Gene weitergeben. Sexualität ist dabei, die schönste Nebensache der Welt, so sagt Frau wie auch Mann.

Auch Andrea Iten erlebte das Spannungsbad voller Gefühle und Explosionen: „Ich war eine Spätsünderin, mit 18 Jahren erlebte ich das erste Mal“. Alkohol und Drogen spielten eine grosse Rolle, in ihrem leben. „Ich war jedes Wochenende an einer anderen Party“, sagte Andrea. „Ich lernte dann einen netten Mann kennen, mit dem ich mein erstes Mal erlebte“, bis heute bereue sie diese Erfahrung: „Es hätte schöner sein können“. Mit 21 Jahren lernte sie dann ihren jetzigen Freund kennen. Die Geschichte mit ihrem ersten Mal gefiel ihm gar nicht: „Er schaute mich immer so vorwurfsvoll an und machte dauernd Witze!“ Andrea fühlte sich zwar wohl bei Gregor Müller (23), doch die Beziehung litt unter der Tatsache, dass sie, ihr erstes Mal nicht mit ihm hatte.

Eines Tages jedoch entdeckte Andrea etwas Komisches. „Gregor und ich gingen an eine Party“, sie erinnerte sich ganz genau „Ich war mit Gregor in dem Club, in dem ich den ersten Mann kennengelernt habe, mit dem ich Geschlechtsverkehr hatte“, sagte Andrea euphorisch. „Als ich danach auf die Toilette musste, konnte ich meinen Augen nicht trauen!“ Da lag es nun, ganz verdreckt und einfach zwischen den Abflussrohren. „Ich habe es endlich wieder gefunden! Ich dachte, ich hätte meine Jungfräulichkeit für immer verloren, aber da lag sie, die ganzen Jahre habe ich sie gesucht und an diesem Ort wieder gefunden!“.

Gregor ist hell begeistert „Endlich hat unsere Beziehung eine Chance!“, schrie er hell begeistert. Was Andrea und Gregor an diesem Abend noch alles trieben, werden wir nicht erfahren. Doch, so hat sie uns am nächsten Tag geschrieben: „Wir werden heiraten! Zum Glück konnte ich neu starten und Gregor glücklich machen!“