Geebra’s neues und fischiges Album

3 von 5 ist uns das Album Wert

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Lesedauer: ca. 2 Minuten

Es ist 14 Tracks schwer und stinkt hoffentlich nicht nach Fisch. Trotzdem schmückt das Cover des neuen Albums «A.G.M.F.» von Geebra eine dicke fette Regenbogenforelle. Ja, die Forelle war schon tot und wurde hoffentlich auch mit Zitrone und Knoblauch serviert. An dieser Stelle muss jedoch auch gesagt werden, *fingernachoben*, dass ein Lebewesen nicht für solche Zwecke missbraucht werden sollte. Das Leben sollte man auch nach dem Tod respektieren. Oder wie unsere Mütter immer gesagt haben: Mit dem Essen spielt man nicht.

Doch kommen wir zurück zum aktuellen Album. Es beinhaltet 14 Tracks und bietet einige neue Klänge und interessante Kompositionen. Ein Track ist uns besonders ins Ohr gefallen. Dieser einte Track, ist für die Ohren ein kreatives Einzelstück, dass Eindruck hinterliess.

Der Track Nummer 9 «Sabber Tooth», hat alles, was ein kreativer neuer Song braucht. Er ist nicht langweilig, er hat Rhythmus und fällt unter allen anderen, (mehrheitlich, melancholischen Klänge) auf. Auch der Inhalt der Ryhmes, passen ausgezeichnet auf das ganze Soundbed. Der Track klingt abgerundet und klar ohne dabei in ein anderes Genre zu fallen.

So entstand das Cover:

Hier haben wir für Euch einen Überblick, was wir von jedem einzelnen Track aus dem neuen Album halten. Es ist unsere Bewertung, Geschmäcker sind jedoch sehr individuell. Wir freuen uns auf Eure Meinung.

Das Album gibts übrigens hier >

Überblick der Rezensionen
1. No nie gseh
2. So Lauft Da Lebe
3. Es goht los
4. Alles guet
5. Mis Herz schloht
6. Geebra dä Name
7. Kei Sorge Skit
8. Was es heisst
9. Sabber Tooth
10. So lang ich no leb
11. Fründ oder Feind
12. Hünd
13. Gib Geld
14. Agmf
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