Warum wir um verstorbene Musiker trauern

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Es ist irgendwie immer das gleiche mit mir, wenn Menschen sterben. Ich kann es nicht glauben. Meinen ersten Verlust erlebte ich mit 12 Jahren, einen von mir sehr geliebten Menschen. Ich wollte es nicht wahrhaben. „Das ist ein Witz, oder?“ fragte ich damals schon total ungläubig. Bis heute sind es noch ein paar mehr geworden, um ganz ehrlich zu sein, ich müsste lange überlegen wie viele Verwandte, Bekannte und geliebte Menschen nun aus dieser Welt gingen in den letzten zwanzig Jahren.

Der letzte war ein Schulkamerad und alter Freund, er wählte den Freitod. Ich erfuhr an dem Jungesellinnenabschied meiner besten Freundin in Deutschland, recht beiläufig davon. Und wie bei jedem Mal, kam dieser Gedanke „Das muss ein schlechter Scherz sein!“ während Krokodilgrosse Tränen unkontrolliert in meine Augen schossen. Blöderweise, bin ich auch so empfindlich wenn mir persönlich unbekannte, aber von mir geliebte Musiker sterben, doch warum ist das so? Dieser Frage werde ich heute nachgehen.

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1 Kommentar

  1. Nun, dass man traurig wird, wenn ein guter Freund, Freundin oder eben z.B. ein Musiker gestorben ist, das ist sehr natürlich. Es sind Verluste!

    Man sollte allerdings zusätzlich auch mehr über den „Tod“ wissen. Es gibt heute viele Leute, die glauben oder sogar sicher sind, dass es mehrere Leben gibt. Wer stirbt denn? Es ist der Körper! Was aber ist mir DIR?

    LG Heidi

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